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Impression aus Nightflowers. Pink beleuchteter Bühnenbereich mit Instrumenten und Musiker. Vollbesetztes Publikum
Nachtklänge

night flowers

© Amar Mehmedinovic

Alle Veranstaltungen auf einen Blick

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Unter dem Titel „night flowers" kuratiert der Pianist, Performer, Dirigent und Komponist Marino Formenti eine Reihe kurzer Nachtklänge, die, wie das gesamte Musikverein Festival, Beethovens Spazierstock gewidmet sind. Sie kreisen um performative oder musikalische Bewegungen; vor allem aber um wahre und sinnbildliche Reisen – um echte Migrationen.
Singende Frau im Sari und Cello spielender Mann sitzen zusammen auf einer Bühne
© Igor Ripak

30-minütige zeitgenössische Klangreisen

Von musikalisch-performativen Aktionen bis zu poetischen Klangreisen, die europäische Musik mit indischen, japanischen und afroamerikanischen Traditionen verweben.

DJ, Bar & Drinks

An den Samstagen (25.4. und 2.5.) erwartet Sie im Gottfried-von-Einem-Saal eine besondere Atmosphäre mit DJ, Bar und kuratiertem Drink.
Eine ältere Frau und ein junger Mann stehen an einer Bar und stoßen mit Gläsern an
© Julia Wesely
Knauf eines am Boden liegenden Spazierstocks mit Verkabelung zur Tonaufnahme

Klanginstallation "Ludwigs Stock"

„Dem Geher Beethoven nachgegangen – mit Stock und Sinfonien im Ohr: neun Spaziergänge.“ (Georg Nussbaumer)

Das eigens für das Festival im Auftrag des Gesellschaft der Musikfreunde komponierte Werk ist in der Durchfahrt an folgendne Terminen zu hören: 18., 21., 25., 28., 29. 4. & 2.5.
Mehr dazu
© Georg Nussbaumer
Frau sitzt in grünem Ledersessel und hält sich mit beiden Händen ein Schneckengehäuse ans Ohr

Stühle als Hörorte

Vier gekennzeichnete Fauteuils als Hörorte in den Foyers – als Hommage an den Komponisten Peter Ablinger (1959–2025), der Installationen dieser Art als besondere „Orte des Hörens“ konzipierte und ein radikal konzeptuelles Denken verfolgte, das nicht ohne poetische Konsequenzen blieb.
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© Mario Graf
Knauf eines am Boden liegenden Spazierstocks mit Verkabelung zur Tonaufnahme

Klanginstallation "Ludwigs Stock"

„Dem Geher Beethoven nachgegangen – mit Stock und Sinfonien im Ohr: neun Spaziergänge.“ (Georg Nussbaumer)

Das eigens für das Festival im Auftrag des Gesellschaft der Musikfreunde komponierte Werk ist in der Durchfahrt an folgendne Terminen zu hören: 18., 21., 25., 28., 29. 4. & 2.5.
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© Georg Nussbaumer
Mann sitzt in Lederstuhl und hält sich ein Schneckengehäuse ans Ohr

Stühle als Hörorte

Vier gekennzeichnete Fauteuils als Hörorte in den Foyers – als Hommage an den Komponisten Peter Ablinger (1959–2025), der Installationen dieser Art als besondere „Orte des Hörens“ konzipierte und ein radikal konzeptuelles Denken verfolgte, das nicht ohne poetische Konsequenzen blieb.
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© Rosmarie Frais

"Eine Brise" – Flüchtige Aktion für 111 Radfahrende

Das Musikverein Festival 2026 steht ganz im Zeichen der Bewegung! In Mauricio Kagels „Eine Brise" ziehen 111 Radfahrer:innen Runden um den Musikverein und lassen ein schwungvolles Klangspiel entstehen – vom Klingeln und Hupen über Singen bis hin zum fröhlichen Pfeifen.
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Radfahrer:innen fahren in Formation über den Musikvereinsplatz
© Julia Wesely
Bruachen wir sowas?

Diese Gespräche haben bereits stattgefunden:

Lukas Sternath | Markus Poschner | Igor Levit | Michael Bladerer | Jan Nast | Simone Kopmajer

Ausschnitt einer Landkarte von Wien, in der der Wiener Musikverein markiert ist.
Identity Lab

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